J. Marinelli & White Walrus Orchestra im Kopf und Kragen

J. Marinelli & White Walrus Orchestra im Kopf und Kragen

Die vier Jungs des White Walrus Orchestra haben die Ehre gehabt, für den talentierten Amerikaner J. Marinelli das Publikum aufwärmen zu dürfen. Extra für diesen Abend hat die Band auch noch eine Überraschung mitgebracht und kündigt an, ihre Musik in Zukunft unter dem Namen Electric Walrus weiter zu verfolgen.

White Walrus Orchestra

Das White Walrus Orchestra philosophiert in kurzen, aber prägnanten Songs über Themen des alltäglichen Lebens. Bad Hair Day oder One More Night Of Heavy Drinking sind nur eine kleine Auswahl dessen, in dem das Publikum eigene Erlebnisse erkennen kann. Wer Jan, den Frontmann der Band, mit seinem Solo-Programm The Black Elephant Band kennt, dem kommt auch der ein oder andere Sond des White Walrus Orchestra bekannt vor. Dennoch werden ihnen mit der größeren Instrumentierung neues Leben eingehaucht und ein neues Erlebniss geschaffen. Jan, der Sänger, hat zwar eine sehr auffällige, nasale, kratzige Stimme, die aber auf Dauer auch echt auf die Nerven gehen kann. Bei den Walrössern funktioniert sie deshalb gut, da die Songs kürzer gehalten sind.

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J. Marinelli

Der amerikanische Singer-Songwriter präsentiert sich auf der Bühne als wahrhaftige One-Man-Band. Während beide Hände krasse Songs aus er Gitarre holen, bedient J. Marinelli mit dem rechten Fuß eine Bassdrum und eine Hi-Hat und mit dem linken Fuß eine Snare-Drum. Würde man nicht sehen, was auf der Bühne passiert, kann man denken, da sitzt ein Gitarrist und ein Schlagzeuger. Während alle vier Gliedmaßen ihre Aufgaben erfüllen, schafft J. Marinelli es auch noch die richtigen Töne aus dem Mund zu bekommen. Um seinen gefühlvollen, rockigen Folk mit Country-Einflüssen auf diese Art vortragen zu können, hat der Singer-Songwriter auch jahrelang üben müssen, aber die harte Arbeit hat sich definitiv ausgezahlt.

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